Ein sehr oft unterschätztes Problem: Das Angusssystem!

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Ich treffe oft Kunden die sich entschieden haben mit Ihrem Schnittwerkzeug alles zu erledigen… Die Entgratung, das Öffnen und die Bearbeitung der Werkstückkonturen, etc. – also sehr häufig sehr umfangreiche bis unmögliche Dinge – und sehr oft… werden im besten Fall die Angüsse getrennt und der Rest manuell nachgearbeitet!

Sobald das Werkzeug schließt laufen die Prozesse an – ja sogar rotierende Sägeblätter die mit anständig Funken den Schnittzyklus unterstützen!

Klingt so ein bisschen wie ein Wunder-Werkzeug…

Allerdings keines ohne eine gewisse Problematik!

Heutzutage herrscht die Meinung vor, dass diese Werkzeuge viele Probleme schnell und wirtschaftlich lösen.

Aber stimmt das wirklich?

Nur weil es schon immer so gemacht wurde?!

Oder lohnt es sich ggf. mal andere Wege anzudenken… nicht alles so zu machen wie es die anderen machen… nicht einfach ins Wasser springen ohne zu testen wie tief es ist….

Gibt es vielleicht bessere Lösungen?!

Wenn Sie den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen wollen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt zum handeln!

Mit diesen Wunder-Werkzeugen:

  • Scheren Sie zuerst Ihre Werkstücke
  • dann greifen die Sägeblätter ein
  • und wenn es dann öffnet bleibt zu hoffen, dass auch alles auf das vorgesehene Schrottband fällt.

Haben Sie sich schonmal über die wirklichen Konsepuenzen  beim Einsatz solcher Wunder-Werkzeuge gemacht?

Sind wir mal ehrlich – die folgende Probleme sind dabei nicht von der Hand zu weisen: 

  • Überall Spähne und Chips
  • Hohe Wartungskosten
  • Nahezu keine Flexibilität in der Bearbeitung
  • Lange Rüstzeiten
  • Hohe Investitionen
  • Komplizierte Angusssysteme um den Werkzeugmöglichkeiten zu entsprechen
  • Mangel an Sicherheit

Überall Spähne und Chips

Ein Schnittwerkzeug ist keine Entgratanlage. Während der Schnittoperation verteilen sich die Späne überall – manchmal ähnelt es der Suche nach dem goldenen Ei.

Aber die Problematik ist noch größer!

Die Späne verteilen sich wirklich überall und sorgen für Probleme die so zu Anfang garnicht abschätzbar sind… Mögliche Komplikationen sind hierbei:

  • Der Schnitt-Stanz-Prozess wird sehr schnell unwirtschaftlich
  • Die Werkzeugstandzeit wird drastisch verkürzt
  • Häufige Produktionsunterbrechungen wegen Reinigungsarbeiten

Hohe Wartungskosten

Manche Schnitt-Stanzwerkzeuge sind sehr einfach aufgebaut und auch entsprechend preiswert. Die anfallenden Wartungskosten hingegen nicht immer. Und der Wartungsaufwand kann den erwarteten Rahmen sehr schnell sprengen.

Um z.B. das viel gepriesene integrierte Sägeblatt zu erhalten, werden viele andere Komponenten auf ein Minimum reduziert und das tut dem Prozess des Schneidens und Entgratens i.d.R. nicht gut!

Ihr Zulieferant verkauft das normalerweise so und nennt es “Technologie”. Aber schöner wäre es doch wenn er Ihnen wirtschaftliche und präzise Innovation geben könnte… oder?!

Wenn Sie:

– Ihre Prozesse flexible gestalten könnten?

– Auf die Wünsche Ihrer Kunden schneller reagieren könnten?

– Anpassungen schneller und einfacher umsetzen könnten?

– Ihre Werker aus gefährlichen Arbeitsbereichen heraushalten könnten?

Aber nein – alles bleibt beim alten und Sie müssen die Probleme tagtäglich lösen!

 

Nahezu keine Flexibilität in der Bearbeitung

Was passiert wenn ihr Kunde sich entscheidet das Angusssystem zu ändern um das Gussteil wie auch immer zu optimieren?

Wenn Sie jetzt eines dieser Wunder-Werkzeuge haben, können die Probleme schon beginnen – denn eine Anpassung ist hier sehr häufig nicht möglich!

Da haben Sie nur die Chance ihn entweder umzustimmen oder ein neues Werkzeug zu entwickeln…

Und genau da liegt das Problem!

Was wird das kosten?

Könnte Sie das eventuell Ansehen bei Ihrem Kunden kosten?

Können Sie auf seine Änderungen schnell genug reagieren?

 

Lange Rüstzeiten

Un in einem Schnittwerkzeug die Schnittposition neu zu justieren müssen Sie I.d.R. mechanisch vorgehen.

Was benötigen Sie hierfür:

  • einen gut unterwiesenen Mitarbeiter
  • einiges an Werkzeug
  • viel Geduld

Ihr Mitarbeiter steckt den Kopf in das Werkzeug, löst die Schrauben justiert die Schneideeinheit neu und schraubt sie wieder fest. Nachdem er einen Schnittzyklus gefahren hat, beginnt er von vorne.

Es ist nicht die Schuld des Werkers – aber manuelle Arbeit und manuelle Justierung benötigt eben ihre Zeit. Hinzu kommt noch, dass dies stark von seiner Tagesverfassung abhängt (wenn er am Tag zuvor “Brave Heart” geschaut hat ist er ggf. etwas motivierter – bei “the Saw” könnte es sein, das er die Arbeit innerhalb des Werkzeuges etwas vorsichtiger angeht…)

Mit anderen Worten…

Sie sind komplett abhängig von der Tagesform und dem Einsatzwillen des Werkers – hoffen wir einfach das es nicht zu lange dauert und das Ergebnis am Ende Ihnen und Ihren Kunden zuspricht!

 

Hohe Investitionen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass im Schnittwerkzeug eingesetzte Sägeblätter ca. ein Zehntel Standzeit haben gegenüber den Werkzeugen in meinen Roboterzellen haben.

Die Gründe hierfür sind::

  • falsch dimensionierte Komponenten
  • zu kleine Sägeblätter
  • große Mengen an Chips
  • sehr viele Tests und Justierungen 

Ihr Werkzeugbauer wird Ihnen wahrscheinlich gesagt haben: “Ein kleineres Sägeblatt ist deutlich günstiger und die Standzeit passt auch.”

Aber stimmt das so wirklich?!

Wieviel kostet Sie die Nebenzeit?

Was kostet Sie das Rüsten?

Wieviele Werker haben Sie, die diesen Job perfekt lösen?

Die Problematik dabei ist, dass Sie die Kosten für diese Prozesse niemals wirklich hundertprozentig in den Griff bekommen, bzw. diese nicht wirklich transparent darstellen können. 

Komplizierte Angusssysteme um den Werkzeugmöglichkeiten zu entsprechen

Normalerweise machen Schnitt-Stanzwerkzeuge 1-2 Schnitte, lassen das Angusssystem jedoch komplett dabei. Eher selten wird auch das Angusssytem “zerschnitten”. 

Was aber passiert, wenn sich beim Öffnen der Presse das Angusssystem irgendwo verklemmt? Im besten Fall kann es irgendwie heraus gepfrimelt werden – im schlimmsten Fall muss das Werkzeug raus und vielleicht sogar überholt werden.

Vielleicht sieht das auf den ersten Blick nicht ganz so dramatisch aus… aber mal ehrlich – wirtschaftlich und sicher ist anders!

UND – Sie sind mal wieder abhängig von anderen um Ihre Produktion aufrecht zu erhalten, bzw. neu anzufahren. Und das kostet viel Geld und Nerven!

Mangel an Sicherheit

Ich muss Ihnen etwas gestehen – wenn ich vor solch einem Wunder-Werkzeug stehe ist mir nicht immer ganz wohl!

Ich sehe Risiken die ich gerade schon erklärt habe und die ich vor allem von meinen Maschinenlösungen absolute nicht gewohnt bin.

Wenn ich eine Maschine entwickle und baue ist eine immer wiederkehrende Anforderung an meine Mitarbeiter:

KEINE RISIKEN!

Welche Risiken bestehen bei solchen Werkzeugen genau:

das Sägeblatt könnte “explodieren”: Sollte sich das Blatt verhaken aber weiter im Vorschub angetrieben werden, kann dies hochgefährlich werden wenn Teile davon fliegen – möglicherweise noch in Verbindung mit Spänen. 


Begutachtung der Werkstücke: Schnittreste oder Großspäne können unter gewissen Umständen zu wahren Projektilen werden – nicht auszudenken wenn einer Ihrer Werker genau in diesem Moment eine Sichtkontrolle durchführt.


Einrichtarbeiten am geöffneten Werkzeug: Die Justierung der Sägeeinheit birgt immer Verletzungsgefahren und es bedarf eines ausgeklügelten Schnittstellensystems um den Werker zu schützen.


Nicht auszudenken, wenn einer Ihrer Werker auf irgendeine Weise verletzt wird…!

Sind Sie dieser Probleme und Gefahren überdrüssig?

Dann habe ich eine Lösung für Sie!

 

Unsere Automation für die Gussbearbeitung bietet Ihnen eine deutliche Optimierung Ihrer Prozesse und Ihres Gewinns:

  • sie reduziert den Ausschuss
  • erhöht die Flexibilität um ein Vielfaches
  • und führt Sie direkt in die Industrie 4.0

All dies mit Maschinenkonzepten, welche direkt in Ihre Giesszelle integriert werden können. Sie können nicht nur Angüsse entfernen (und zwar so flexible und so präzise wie Sie möchten), Sie können auch eine Vielzahl weitere Operationen durchführen – und das in einer Aufspannung des Werktückes!

HIER NOCH WEITERE VORTEILE:

Zunächst einmal – meine Roboter arbeiten auch dort wo die besten Wunder-Werkzeuge niemals hinkommen!

Und noch viel mehr:

  • deutliche Vereinfachung der Prozesse
  • Reduktion der unvorhersehbaren Kosten
  • Sehr flexible Schnittzyklen
  • Maximale Reduzierung der Rüstzeiten
  • Geringer Werkzeugverschleiss
  • Maximale Sicherheit für Ihre Werker

 

Deutliche Vereinfachung der Prozesse

Wenn Sie effiziente Prozesse wollen, müssen Sie sie so einfach wie möglich gestalten. Ein Werkzeug mit einer Vielzahl an Optionen und Möglichkeiten steht einem einfachen Prozess im Weg!

Mit meinen Maschinenlösungen wird Ihre Bearbeitung stark vereinfacht. Sie schneiden zuerst die Konturen, bearbeiten dann die Gussfenster und öffnen dann die Löcher – und das alles ohne die oben angesprochenen Probleme.

Die Maschinen sind dazu ausgelegt, die komplizierten Bearbeitungen für Ihre Prozesse zu vereinfachen!

Der Roboter greift die Werkstücke und führt alle Operationen durch – in perfekter, reproduzierbarer Qualität und zu absolut kalkulierbaren Kosten.

Reduktion der unvorhersehbaren Kosten

Die wirklichen Wartungskosten bei Schnitt-Stanz-Werkzeugen ist noch immer ein großes Fragezeichen. Sie können irgendwo zwischen 100€ und 100.000€ liegen – Sie erhalten niemals eine Garantie

Aber die Wartungskosten sind nu rein Teil:

Was kostet die Standzeit, bzw. Rüstzeit?

Was kostet Sie eine mögliche Lieferverzögerung?

Mit meinen Maschinenkonzepten reduzieren Sie diese Kosten auf ein Minimum! Sie reduzieren einfach alle unvorhersehbaren Situationen und Standzeiten – also alles was Sie nicht vorhersehen  können!

 

Sehr flexible Schnittzyklen

Heute haben Sie ein Angusssystem und morgen ein anders… Kein Problem – Sie wechseln das Roboterprogramm und los gehts!

DAS kriegen Sie mit dem Wunder-Werkzeug so nicht hin!

Zusätzlich sind unsere Programme einfach und intuitive aufgebaut – so hat auch ein ungeübter Programmierer schnell einen Überblick und kann Anpassungen vornehmen.

Maximale Reduzierung der Rüstzeiten

Möchten Sie z.b. die Schnitthöhe anpassen? Stellen Sie sie einfach über das Bedienpanel ein…- Sie müssen die Anlage dazu noch nichtmal stoppen!

Das große Touchdisplay führt Sie intuitive und sicher durch die Parameter und erleichtert den Setup maximal.

Natürlich sind alle Zugriffe Passwortgeschützt und nur authorisierte Personen dürfen entsprechend eingreifen.

Genau das gleiche wenn Sie die Schnittgeschwindigkeit anpassen müssen!

Mit anderen Worten… Sie benötigen für einen einfachen Setup keine speziell ausgebildeten Werker mehr und müssen die Maschine nicht unzählige Male im Test fahren.

Geringer Werkzeugverschleiss

Die Werkzeuge die ich einsetze halten Ihnen quasi ein Leben lang. Ich habe speziell hierfür ein Verschleissfreies System entwickelt.

Unsere Einheiten sind durchdacht und speziell auf die Bedürfnisse der Serienproduktion ausgelegt und dabei doch einfach gehalten. Zusätzlich wurden die Layouts so angepasst, dass auch die Rüstzeiten optimal sind. Allein hierdurch reduzieren Sie Ihre Kosten immens.

Maximale Sicherheit für Ihre Werker

Meine Mitarbeiter beurteilen die Risiken unter allen Gesichtspunkten und das bedeutet:

Unsere Maschinen besitzen keinerlei Restrisiko!

Der Werker ist zu jeder Zeit weit entfernt von allen gefährlichen Komponenten und die gesamte Anlage ist entsprechend gehaust. Will der Werker Sie betreten zur Wartung, Reinigung oder Retooling ist er keinerlei Gefahr ausgesetzt.

Also… wie immer – wenn Sie mit Ihren Prozessen soweit zufrieden sind, ist es nicht wirklich notwendig, dass Sie mich anrufen.

WENN Sie aber in die Zukunft starten wollen und Ihre Prozesse witschaftlich und technologisch voran bringen wollen – verlieren Sie keine Zeit! 

Schreiben Sie mich an und ich zeige Ihnen persönlich wie Sie Ihre Prozesse anpassen können.

Laden Sie zuvor den Bericht “Multicriteria analysis: comparison between sprue cut through trimming press vs robot system”

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Piercarlo Bonomi
Der führende Experte in Sachen

Roboterschnitt und Entgratungsmaschinen

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ENTDECKEN SIE HIER DIE 8 GEHEIMNISSE, UM IN EINE ROBOTERANLAGE ZU INVESTIEREN