EILE MIT WEILE

tempo di consegna lungo

Jeder kennt das… kaum sind alle technischen Details geklärt und die Taktzeiten festgelegt kommt die Frage:

“UND WAS IST MIT DER LIEFERZEIT?”

Je nachdem wie komplex das Projekt ist und die entsprechenden Komponenten ausgelegt werden, liegen wir dabei irgendwo zwischen 3 und 12 Monaten…!

Sobald mein Kunde das Bewusstsein wieder erlangt hat und sich einigermaßen auf dem Stuhl halten kann, beginne ich mich zu erklären…

Wie oft wurde Ihnen schon schwindelig wenn
Ihr Lieferant Ihnen seine Lieferzeiten genannt hat?

ABER ES IST REALITÄT!

SIE möchten eine perfekte Lösung für Ihre Aufgabe und ICH möchte Ihnen diese liefern – in der dafür notwendigen Zeit. Im Detail bedeutet das:

  • Design
  • Bau
  • Erste Tests
  • Planung
  • Software- und weitere Maschinentests
  • Optimierung und Anpassung des Prozesses

Es kam natürlich auch schon vor, dass das manchen Kunden einfach zu lange ist oder sie nicht warten konnten oder wollten und er kauft von einem Markbegleiter von uns.

Im ersten Moment gibt ihm das ein gutes Gefühl und er hat die Lieferzeit deutlich verkürzt, evtl. sogar Geld gespart.

EILE MIT WEILE!!

Die Sache ist jedoch problematischer
als sie auf den ersten Blick scheint!

Wenn unser Mitberwerber seine Lösung dann geliefert und installiert hat, treffe ich den Kunden häufig nochmal wieder. Genau der Kunde, der zwar meine Maschinenlösung mochte aber nicht “warten” wollte und nun nicht ganz so zufrieden ist… (um es mal vorsichtig auszudrücken)!

Unser Wettbewerb konnte schnell liefern! WEIL… er nichts speziell designen und entwickeln musste und das Problem mitunter nicht genau erkannt hat – davon es richtig zu lösen einmal ganz zu schweigen!

Oft sehe ich, dass Standardeinheiten eingesetzt werden, die nicht wirklich auf den Einsatz mit Robotern ausgelegt sind und schon garnicht auf die Bearbeitung von Ihren Werkstücken. Um das Ganze abzurunden, ist dann auch noch der Gebrauch und die Einrichtung des Systems so kompliziert, dass sich der Kunde idealerweise noch einen NASA Ingenieur auf die Lohnliste setzt.

Das klingt jetzt vielleicht alles ein bisschen dramatisch… aber es ist leider die Realität! Ich habe oft erlebt wie der Kunde und dessen Produktion als “Teststrecke” genutzt wird und die Probleme im schlimmsten Fall “schön geredet” werden oder sogar die Aussage “das lässt sich grundsätzlich nicht mit dem Roboter lösen” getroffen wird!

WICHTIG: DAS IST NICHT IHRE SCHULD!

Aber leider sind Sie es, der es ausbaden muss
um am Besten noch selbst das Problem lösen.

Wenn ich dann nochmal mit den Kunden spreche, beobachte ich oft, wie die anfängliche Bewusstlosigkeit sich in eine Schockstarre wandelt…

Und das Problem ist zu diesem
Zeitpunkt auch wirklich groß!

Der Kunde dachte er habe eine moderne und wirtschaftliche Maschine schnell angeschafft und steht nun vor einen Sammelsurium von Bearbeitungseinheiten und Roboter welche nicht so funktionieren wie es Ihm versprochen wurde. 

Er weiss nicht was er tun soll – und auf Wunder zu warten macht das Ganze auch nicht wirtschaftlicher.

In dieser Situation komme ich
ebenfalls in Schwierigkeiten!

Ich muss dazu sagen, dass ich Techniker bin und kein Politiker. Wenn ich mir mit dem Kunden dann seine neuen “Maschine” anschaue sage ich ihm auch meine Meinung und zwar genauso wie ich es sehe!

Am meisten füchte ich dabei die Frage, wo genau die Probleme liegen und wie man sie lösen könne… wer sagt schon gerne, das eine Entsorgung die optimal Lösung wäre!

Pasta Bolognese spülen Sie ja auch nicht unter Wasser ab, wenn Sie plötzlich mehr Lust auf Sahnesoße haben.

Mit der Maschine ist es genauso –
wenn auch deutlich komplizierter.

Wir reden hier leider nicht über irgndwelche hypothetischen Fälle! Um genau zu sein, ist dies genau gestern geschehen… und ich habe lange nach den richtigen Worten gesucht.

Der Kunde muss quasi von vorne anfangen und mehr oder weniger alles “entfernen”. Wir benötigen 9 Monate um alles auf ein Level zu bringen, mit dem der Kunde auch wirklich wirtschaftlich und präzise arbeiten kann.

Final bedeutet das für Ihn eine Lieferzeit von 15 Monaten… 15 Monate ohne automatisierte Produktion UND zusätzliche Kosten!

Aber in solch einer Situation kann ich den Kunden nicht alleine lassen und muss nach einer Lösung suchen – das heist auch “was kann ich ggf. wieder verwerten an Komponenten?!”

Zaubern kann ich aber leider auch nicht!

Meine Anlagen sind aus vielen Komponenten zusammengesetzt, die man so auf den ersten Blick nicht gleich erkennt (PLC, Ventiltechnik, Kompensationssystem, angepasste Software, etc.).

Aus bestehenden Maschinen kann man ggf. den Roboter verwenden (wenn der richtige dafür ausgelegt wurde) und die PLC (wenn eine verbaut wurde). Vielleicht noch ein paar elektrische Komponenten, wenn nicht allzu preiswerte Systeme verwendet wurden. Der Rest ist zwar leider auch bezahlt, kann aber nicht weiterhin benutzt werden.

ALSO:

  • Die Zeit rennt und der Kunde kann noch immer nicht produzieren.
  • Die erwartete Investition wird deutlich höher als zu Beginn geplant.
  • Der Kunde hätte viel Geld sparen können, wenn er nur etwas mehr Zeit gehabt hätte.

Wenn Sie mit Ihrer Investition zufrieden sein möchten und eine funktionierende und wirtschaftliche Anlage möchten, müssen Sie uns etwas Zeit geben!

Auch dieses Jahr werden wir es wieder nicht schaffen Ihnen perfekte Anlagenlösungen in 3 Monaten zu liefern.

ABER…

Wir versuchen alles Ihre Wünsche und
unsere Kapazitäten bestmöglich zu vereinbaren!

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Die Zeit rennt…

Piercarlo Bonomi
Der führende Experte in Sachen

Roboterschnitt und Entgratungsmaschinen

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