Macht die Produktion in Linie wirklich immer Sinn?

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Macht die Produktion in Linie wirklich immer Sinn? Im folgenden Artikel geben wir Ihnen einen Überblick, was eine Entscheidung hierfür beeinflussen sollte.

Zunächst ist es einmal wichtig zu entscheiden ob wirklich direct in der Giesszelle gesägt und entgratet werden muss, bzw. welche Argumente wirklich dafür sprechen.

Das ist so ein bisschen wie die Frage “Family Van” oder “Supersportler” – mit der Entscheidung muss man dann erstmal leben. Und ganz ehrlich – wer von uns würde sich gerne gegen den “Supersportler” entscheiden… naja zumindest bis dann der erste Familienurlaub mit den 2 Kids, Frau und Hund am Meer ansteht…


Jetzt möchten wir nicht Ihrer Anlagenkonzepte mit einem entspannten Urlaub am Meer vergleichen, aber auch hier kommt es nach falschen Entscheidungen zu langen Diskussionen und Schuldzuweisungen – aus diesem Grund möchten wir Ihnen kleinen Leitfaden mit an die Hand geben!
Zunächst müssen Sie sich folgende Fragen beantworten:

  • Was ist ihr Produktionslos?
  • Wieviele unterschiedliche Werkstücke werden auf der Giessanlage produziert?
  • Welche Folgeoperationen werden an den Werkstücken vorgenommen?
  • Welche Taktzeit hat die Giesszelle und welche die nachgeschaltete Operation?

Und schliesslich….
– Sind Sie bereit Ihre Produktion neu und noch wirtschaftlicher zu gestalten?

Die Entgratzelle direct in Linie zu betreiben, wenn es die Produktionslose hergeben und entsprechend wichtig sind. Zusätzlich liegt es stark an der Komplexität der Werkstücke und inwieweit die Teile sich in der Familie ähneln. Und natürlich nicht zuletzt wie die manuelle Bearbeitung durch Ihre Mitarbeiter sichergestellt ist, bzw. wie Fehleranfällig die manuelle Bearbeitung ist.

Die Frage wieviel unterschiedliche Werkstücke über die Presse laufen ist von daher interessant, da Sie stark das Handling und das entsprechende Retooling beeinflusst. Also grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sie bei hohen Stückzahlen und wenig Teilevarianz die Maschine problemlos in Linie stellen können. Sollte sich Ihre Produktion jedoch anders darstellen, ist eine Stand-alone Lösung die wirtschaftlichere und deutlich flexiblere Variante.

Die wohl schwierigste Frage ist wohl die, welche Folgeoperationen an dem Werkstück notwendig sind. In der Entwicklungsphase ist dies sehr schwer absehbar und die entsprechende Planung wird aufwendiger. Diese Entscheidung ist somit auch fundamental wie Sie die nachgesteuerte Bearbeitung aufstellen – denn dabei kann es schnell passieren, dass eine Roboterzelle schnell “ausgebremst” wird, bzw. nicht ausreichend Zeit hat die Operationen entsprechend auszuführen.
Die Taktzeit der Giesszelle kennen Sie mit Sicherheit – das Problem liegt in der wahren und kalkulierbaren Taktzeit der folgenden Prozesse, besonders der manuellen Entgratung.

Leider kommt hinzu, dass viele Unternehmen schlechte Erfahrung mit nicht wirklich professionellen Robotersystemen gemacht haben (aber das istein anderes Thema 😉 Vor diesem Hintergrund jedoch wird man vorsichtig und trifft mitunter die falsche Entscheidung, da man nja der Meinung ist, das seine professionelle und schnelle Entgratung mit dem Roboter nicht möglich ist.
Aber glauben Sie uns – diese Lösung gibt es! Und Sie können damit Ihre Qualität konstant hochhalten und Geld verdienen.

Sind Sie bereit Ihre Produktion neu und noch wirtschaftlicher zu gestalten? Egal ob Sie die Taktzeiten kennen… egal ob Sie Folgeoperationen kennen… egal ob Sie schlechte Erfahrungen haben…. Wenn Siue bereit sind neue Schritte zu gehen, benötigen Sie einen Partner, der diese Schritte kennt und Ihnen Lösungen und Hilfen dafür bietet.

Glaube Sie uns – mechanische Entgratung funktioniert und Sie haben dadurch die Chance Ihre Produktion noch wirtschaftlicher darzustellen und Ihre Kunden werden die neue Qualität lieben!

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